Kurzanleitung zum Selbstmischen:
- Trägeröle auswählen
- Duft mit ätherischen Ölen komponieren und hinzugeben
- Gut mischen
- Lichtgeschützt z. B. in eine Braunglasflasche abfüllen
Wenn du Spaß am Selbstmischen hast und abseits unseres Bartöl-Angebots mit noch mehr unterschiedlichen Düften und Pflegeölen experimentieren möchtest, wollen wir dich nicht davon abhalten – im Gegenteil!
Es gibt beinahe unendlich viele Möglichkeiten, gute Bartöle zu produzieren und je nachdem welche Inhaltsstoffe man wählt kann man Schwerpunkte in Sachen Pflege und Geruch setzen. Hier findest du unser DIY Bartöl-Rezept, das wir für euch entwickelt haben.
Wir verkaufen unsere Bartöle in Größen von 30ml, was bei den meisten Kunden mehrere Monate hält. Auch hier gehen wir also von **einer Menge von 30 ml** aus. Eine gute Mischung für eure Basisöle könnte zum Beispiel sein:
- 20 ml Mandelöl
- 10 ml Traubenkernöl
Auch wenn wir unser geruchsneutrales Osterbek lieben, spannender sind Bartöle mit Duft. Wenn du das auch so siehst, empfehlen wir diese ätherischen Öle:
- 3 Tropfen Tonka-Extrakt
- 2 Tropfen Basilikum-Öl
- 5 Tropfen Muskatellersalbei
- 5 Tropfen Schwarzer Pfeffer
In jedem Fall solltest du darauf achten nicht mehr als die Obergrenze von 15 Tropfen pro 30 ml zu überschreiten. Wenn du weißt dass du besonders empfindliche Haut hast oder einen zurückhaltenderen Geruch erzielen möchtest, steig mit weniger ätherischen Ölen ein.
Gib die Zutaten in ein dicht verschließbares Gefäß und schüttel die Öle ordentlich durch, um die Öle gleichmäßig zu vermischen.
Für die langfristige Lagerung und vor allem Nutzung eures Öls empfiehlt sich eine klassische Pipettenflasche oder eine vergleichbare Dosierhilfe.
Achte darauf dass das Gefäß lichtgeschützt ist, weil die energiereiche Sonnenstrahlung dem Öl schadet.
Voilà, fertig ist dein eigenes Bartöl!
Für alle, denen das doch zu viel Aufwand ist und die erprobte Duftmischungen suchen, die unsere Kunden lieben, dem legen wir unsere Wunderbart Bartöle ans Herz: